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Pucksack

Was ist Pucken? 

Wie lange kann ich mein Baby pucken?

Wie sollte ein Pucktuch aussehen?

Was ist eigentlich ein Pucksack? 

Was ist der Unterschied zwischen Pucksack und Pucktuch?

Gibt es Nachteile beim Pucken? 

Wie lange kann ich ein Pucksack nutzen? 

Wie wird ein Pucksack genutzt? 

Wo kaufe ich einen Pucksack? 

Ein Pucksack selber nähen.

Was ist pucken?

Als ich zum allerersten Mal vor vielen Jahren das Wort pucken gehört habe, konnte ich erst gar nichts drauf anfangen. Meine damalige Hebamme hatte mich darauf gebracht. Es ist eine spezielle Wickeltechnik, bei denen die Arme und Beine des Säuglings eng an den Körper gelegt werden.

Dies geschieht mit einem Tuch oder einer Decke. Diese Wickeltechnik setzt der Bewegung der Arme und Beine Grenzen. Ähnlich wie im Mutterleib, eine schützende Hülle, die das Baby beruhigt und Geborgenheit gibt. Pucken soll das Baby beruhigen und auch beim Einschlafen helfen.

Das ist selbstverständlich keine allgemeingültige Regel oder Methode um ein Baby zu beruhigen oder es zum Schlafen zu bringen. Meine Hebamme hatte es mir als Empfehlung mit auf den Weg gegeben, um es einmal auszuprobieren.

So habe ich mir unter Anleitung diese spezielle Wickeltechnik zeigen lassen und auch bei meinem Kindern angewendet. Da hat sich allerdings gezeigt, dass das Pucken nicht bei allen Kindern gleich gut funktioniert. 

Wenn du das Gefühl hast, dein Baby fühlt sich mit dieser Wickelmethode nicht wohl, dann solltest du auf jeden Fall nach einer anderen Lösung zum Beruhigen deines Kindes suchen. Kommt dein Baby aber gut damit klar, dann ist dies eine gute Alternative, damit sich dein Baby beruhigen und einschlafen kann.

Wie lange kann ich mein Baby pucken?

Diese spezielle Wickeltechnik des Puckens ist etwa in den ersten vier Monaten möglich. Und zwar so lange, wie das Baby sich noch nicht selbständig drehen oder bewegen kann.

So lange kannst du dein Baby pucken, aber immer vorausgesetzt, dass du das Gefühl hast dein Baby fühlt sich dabei wohl. Ein Gefühl, wie eine liebevolle Umarmung, die Wärme gibt und Unruhe ausschließt.

Wickelmethoden sollen auf gar keinen Fall ein Dauerzustand sein, sondern nur als Hilfestellung dienen, in den Momenten, wo du keine andere Möglichkeit zum Beruhigen deines Babys findest.

Körperkontakt, eine Umarmung oder Kuscheln ist auf jeden Fall die angenehmere Methode um ein Baby zu beruhigen, deswegen ist es immer nur eine Alternative für den Moment und kein Dauerzustand. 

Mit etwa vier Monaten fängt ein Baby an langsam mobil zu werden. Ab dieser Zeit wirst du merken, dass alles nicht mehr so gut funktioniert, wie am Anfang als dein Baby sich ganz schnell beruhigt hat.

Dein Baby hat immer mehr Kraft und der Bewegungsdrang wird auch immer größer. Das Gefühl von Geborgenheit kehrt sich langsam um in das eingeengt Sein, das ist dann der Moment, in dem du und dein Baby mit dem Pucken aufhören solltest. 

Wie sollte ein Pucktuch aussehen?

Ein Pucktuch ist ein größeres, meist quadratisches Tuch, dabei können Beschaffenheiten und Material sehr unterschiedlich sein. Etwa eine dünnere große Mullwindel oder ein Moltontuch oder auch eine leichtere Decke. Es gibt keine Vorgabe, was das Material anbelangt. Es kann aus Baumwolle, Wolle oder auch einer atmungsaktiven Microfaser sein.

Die Wahl des Materials ist auf jeden Fall auch abhängig von deiner persönlichen Einstellung und Geschmack. Sollte deine Familie mit Allergien belastet sein, ist auf jeden Fall Vorsicht geboten bei der Auswahl des richtigen Materials.

Es gibt viele verschiedene Arten von Pucktüchern, teilweise auch Pucktücher, die mit dem ursprünglichen Tuch nichts gemeinsam haben, sondern eher an einen Pucksack erinnern.Womit ich auch gleich beim nächsten Thema bin. 

Was ist eigentlich ein Pucksack?

Ein Pucksack ist eine gute Alternative zum Pucktuch oder Schlafsack. Beim Pucken mit einem Tuch werden Arme und Beinen des Babys eng an den Körper gewickelt, damit es sich beruhigen kann. Der Pucksack hingegen engt die Beinchen des Babys nicht ein, er umhüllt sie, wie im Mutterleib und gibt Wärme und Geborgenheit.

Ein breites Bündchen wird beim Pucksack bis unter die Achseln des Babys gezogen und fühlt sich somit wie eine Umarmung an. Im Pucksack können die nackten Beinchen deines Babys strampeln wie im Mutterleib.

Der Pucksack wird einfach über die nackten Beinchen eines Babys bis unter die Achseln gezogen. Du brauchst keine spezielle Wickeltechnik und dein Baby fühlt sich wohl.

Was ist der Unterschied zwischen Pucksack und Pucktuch?

Hört sich ähnlich an, sind aber zwei grundverschiedene Dinge in der Babyausstattung, mit unterschiedlichen Funktionen. Bei der Methode des Puckens mittels eines Tuches, werden Arme und Beine eng an den Körper des Babys gewickelt.

Dies soll dazu dienen, dein Baby zu beruhigen und beim Einschlafen zu helfen. Der Pucksack ist ein geräumiger Fußsack mit einem sehr hohen und anschmiegsamen Bündchen.

Der Pucksack soll deinem Baby das Gefühl geben, welches es aus dem Mutterleib kennt, auch nach der Geburt. Eine wohlig warme Höhle in der es mit seinen nackten Beinchen nach Herzenslust sich bewegen und strampeln kann.

Das breite Bündchen, das bis unter die Achseln gezogen wird, sorgt dafür, dass nichts verrutscht. Es schmiegt sich über den gesamten Oberkörper und fühlt sich wie eine liebevolle Umarmung an. Es hat auch mit der Wickelmethode des Puckens nichts gemeinsam, außer dass sich im Namen der Begriff des Puckens wiederfindet.

Gibt es Nachteile beim Pucken?

Ein großes Thema bei dieser Wickelmethode ist ein erhöhtes Risiko für ein Hüftdysplasie. Diese wird gefährdet durch langgestreckte und auseinander gelegte Beine, wie es beim Pucken mit einem Tuch gemacht wird. Auch das ein Baby durch das Einwickeln in ein Tuch oder Decke überhitzen kann, oder es zu Atemwegserkrankungen kommen kann ist ein Risiko.

Zu einer Überhitzung kann es zum Beispiel an sehr heißen Tagen kommen, auch wenn du nur ein dünneres Moltontuch verwendest. Darum würde ich an sehr heißen Tagen komplett auf diese Wickelmethode verzichten. Atemwegserkrankung kann entstehen, wenn das Baby durch enges Wickeln nicht genug Luft holen oder schreien kann.

Dies sind alles Nachteile, die es beim Pucksack nicht gibt, gerade auch bei den wichtigen Thema Hüftdysplasie. Der Pucksack bietet hier genug Raum für die Beinchen deines Babys und ist sogar so breit, dass Babys, die mit Spreizhose gewickelt sind, bequem in den Pucksack reinschlüpfen können und sich wohlfühlen. Es ist also wirklich wichtig, sich gut zu informieren und genau zu gucken, was denn nun das richtige ist.

Beim Pucken mit einem Tuch gilt auf jeden Fall alles in Maßen. Es ist kein Dauerzustand, indem du dein Baby den ganzen Tag lassen sollst. Ich habe es immer als Hilfsmittel in besonderen Situation zum Beruhigen des Babys genutzt. Sobald mein Baby eingeschlafen oder sich beruhigt hat, habe ich das Tuch gleich geöffnet und mein Baby nicht länger als nötig in dieser Position gelassen.

Wie lange kann ich einen Pucksack nutzen?

Ein Pucksack kannst du von Geburt an und weit über sechs Monate hinaus nutzen. Im Gegensatz zum Pucktuch kann sich dein Baby mit dem Pucksack auch bewegen oder sogar drehen. Er engt auch nicht ein, sondern lässt schön die nackten Beinchen darin strampeln. Sinnlos wird der Pucksack erst dann, wenn sich das Kleinkind alleine ausziehen kann.

Das geht auch beim Schlafsack, aber bis dahin ist der Pucksack eine feine Sache. Die Beinchen deines Babys sind immer schön eingekuschelt und können nicht auskühlen, weil vielleicht die Decke weg gestrampelt wurde.

Pucksäcke gibt es auch in den unterschiedlichsten Ausführungen. In schönen Bio Frottee, aus Jersey oder auch eine gefütterte Variante mit Vlies für die kalten Tage. 

Wie wird ein Pucksack genutzt?

Die optimale Temperatur zum Schlafen liegt etwa bei 18 Grad. Beim Schlafen mit dem Pucksack sollte die Zimmertemperatur also nicht zu warm sein. Im Sommer kannst du je nach Temperatur einen kurzen oder langärmligen Body anziehen. Im Winter sollte es etwas wärmer, wie zum Beispiel einen Sweatshirt sein. Darüber kannst du dann deinem Baby den Pucksack ziehen.

Um den Pucksack optimal zu nutzen, sollten die Beine deines Babys nackig bleiben, damit es den direkten Hautkontakt spürt. Auch bei einem Baby mit Hüftdysplasie gibt der Pucksack genügend Raum. Er ist so breit, dass auch ein Baby mit Spreizwindel gut hinein passt. Ein Pucksack sollte in keiner Erstlingsausstattung fehlen.

Er ist bequem an- und auszuziehen, kann im Winter wie im Sommer getragen werden und ist eine schöne Alternative zum Pucktuch.

Wo kaufe ich ein Pucksack?

Pucksäcke gibt es überall dort, wo es Baby Bedarf gibt. Die größte Auswahl findest du aber Online. Auch in unserem Online-Shop bei MINETI findest du einen von handgefertigten Pucksack aus Öko Teddy, 100% Baumwolle kbA (Aus kontrolliert biologischem Anbau) 

Die Bündchen sind ebenfalls aus Baumwolle, aber mit 10% Elasthan damit das Bündchen die Form behält und sich nicht verzieht. Der Pucksack ist passend für die Größe von 0 bis sechs Monate. Da diese Pucksäckchen alle einzeln gefertigt werden, ist es auch möglich auf Wunsch Sondergrößen zu bestellen, diese können dann von mir passend angefertigt werden.

Dabei denke ich vor allem an Pucksäckchen zum Beispiel für Frühchen oder auch Babys die älter als 6 Monate sind und ihren Pucksack lieben und nicht darauf verzichten möchten. Auch Sonderwünsche bei Farbe und Material sind möglich. Wer mag kann auch eine Applikation oder einen personalisierten Pucksack bekommen. Jeder im Shop angebotene Stoff kann auf Wunsch als Pucksack genäht werden. Ein Pucksack ist übrigens auch ein tolles Geschenk zur Geburt.

Ein Pucksack selber nähen?

Wer etwas geschickt ist und eine Nähmaschine besitzt, kann ein Pucksack auch selber nähen. Hierzu gibt es zahlreich Anleitungen und Schnittmuster Online. Viele sind sogar mit einem Tutorial versehen, dass dir jeden einzelnen Schritt genau erklärt und zeigt.

Den von mir verwendeten Öko Teddy findest du auch als Meterware bei mir im MINETI Shop. Du brauchst etwa einen halben Meter Stoff und circa 25 cm Bündchen Ware für den Pucksack.

Du kannst bei der Bündchen Ware wählen zwischen Uni oder Ringelbündchen. Wenn es kein Öko Teddy sein soll, kannst du natürlich auch einen farbenfrohen Sweatshirt oder Jerseystoff nähen.

Hast du ein Winterbaby kannst du dich auch an eine gefütterte Variante wagen. Egal wie du dich entscheidest, dein Baby wird Gefallen finden an einem wohlig warmen Pucksack, in welchem es nach Herzenslust strampeln kann.

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